Große Erfolge beim Wettbewerb „Jugend forscht“

Das Gymnasium Dorfen war wieder einmal beim Regionalentscheid von „Jugend forscht“ erfolgreich vertreten: Zwei Teams konnten jeweils den 3. Preis in ihrer Sparte belegen.

Die Sechstklässler Ferdinand Brunner, Franziska Huber und Laura Stürzl führten „Waschmittel-Versuche“ durch. Mit dem von ihnen entwickelten standardisierten Vergleich von Flüssig- und Pulverwaschmitteln verschiedener Marken überzeugten sie die Jury in der Sparte Chemie. Justina Dücker, Annalena Schmid und Eva Widl aus der Jahrgangsstufe 9 forschten in der Sparte Physik. Sie testeten die „Reißfestigkeit von Haaren mit ihren verschiedenen Eigenschaften“. Dazu verwendeten sie sowohl ihre eigenen Haare als auch die von Freunden und Bekannten und versuchten die Reißfestigkeit zu kategorisieren.

Die Fünftklässlerin Sophia Streubel konnte sogar den Regionalentscheid in der Kategorie Technik für sich entscheiden. Sie beschäftigte sich mit der optimalen Kickerfigur. Dazu testete sie, welche Materialien sich für welche Mannschaftsposition am besten eignen. Sophia darf Anfang Mai zum Landeswettbewerb nach Dingolfing fahren. Dazu gratulieren wir ihr herzlich und drücken fest die Daumen!

Die Teilnehmer des Wettbewerbs „Jugend forscht“ mit der betreuenden Lehrerin Nadine Scheler (links) und der Schulleiterin Andrea Hafner (rechts)

Da sich das Gymnasium Dorfen um die Idee von „Jugend forscht“ besonders verdient gemacht hat, hat die Jury des Regionalentscheids München Nord das Gymnasium für den bayernweit vergebenen Preis „Bayerische Forscherschule des Jahres 2017“ nominiert. Der mit 3000 € dotierte Preis wird zu Beginn des nächsten Schuljahres bekannt gegeben.

Zusätzlich erhielt Physik- und Mathematiklehrerin Nadine Scheler den Projektbetreuerpreis für die Förderung junger MINT-Talente. „Der Erfolg des Wettbewerbs „Jugend forscht“ beruht in entscheidendem Maße auf dem vorbildlichen Einsatz von Lehrerinnen und Lehrern bei der Betreuung von Forschungsprojekten. Diesen vorbildlichen Einsatz würdigen wir gezielt mit dem Projektbetreuerpreis.“, so Dr. Nico Kock, Mitglied des Vorstands der Stiftung Jugend forscht e.V. Die Auszeichnung ist verbunden mit der persönlichen Einladung zu einer dreitägigen Fortbildungsreise, bei der ein abwechslungsreiches Qualifizierungsangebot mit Workshops und Vorträgen geboten wird.

 
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