Workshop:Mathe 2016

Schon zum 7. Mal startete nun der W:M in der letzten Sommerferienwoche 2016 in bewährter Tradition, aber mit einer bisherigen Höchst-Teilnehmerzahl von 42 motivierten und gut gelaunten, wissbegierigen und hoffnungsvollen Q11-Schüler/-innen.

Es fanden sich Schüler/-innen ein, die Lücken der vergangenen 10 Mathe-Jahre füllen, neue mathematische Tipps- und Tricks erhalten und nochmal einen zusammenfassenden Überblick über die ihnen bekannte Schulmathematik bekommen wollten. In selbstbestimmten Lern- und Arbeitsphasen, aber auch Gruppenarbeiten, Präsentationen und dem einen oder anderen Quiz erhellten wir große Teile des mathematischen „Labyrinths“, erschlossen neue Wege, fanden schlaue „Abkürzungen“ und entdeckten aus „Vogelperspektive“ völlig neue Zusammenhänge in der umfangreichen Mathematik-„Landschaft“. Nach fleißigem Arbeiten erholten wir uns auch dieses Jahr auf unserem neuen überdachten Pausenhof in den aktiven Pausen: In diesem Jahr dominierte dabei die neue Trend-Sportart „headis“, bei der ein softer Volleyball mit dem Kopf über die Tischtennisplatte befördert werden muss. Da die Lernpsychologie besagt, dass Bewegung zwischen den Lernphasen dem Gehirn hilft, Verknüpfungen zu erstellen, förderten wir dies wieder mit einem sehr breiten Angebot an Sport & Spiel: Teller zum Jonglieren, Diabolos, Tischtennisschläger und Volleybälle wurden in diesem Jahr neu angeschafft. Apropos Psychologie: Frau Vogler ergänzte auch in diesem Jahr den W:M wieder sehr erfolgreich mit Einheiten zum Lernen Lernen, Lerntypenbestimmung, Konzentrationstraining u.v.m., was den Tagesablauf angenehm abwechslungsreich gestaltete.

Nachdem sich die neuen Räumlichkeiten des 2015 eröffneten Erweiterungsbaus letztes Jahr bereits durch ihre großzügige, helle und freundliche Lernlandschaft mit großen und kleinen gemütlichen Räumen bewährten, übernahmen wir das letztjährige Konzept, auch hinblicklich der Nachhaltigkeit: Fast ausschließlich wurde das Pausenbuffet aus Bio-Lebensmittel, großen Teils vom Tagwerk, zusammengestellt und fand auch bei geändertem, alternativem Angebot regen Anklang.

Erstaunlich neu waren in diesem Jahr nur die Computer-Kenntnisse der Schüler/-innen: Die Plakatpräsentationen ergänzten sie erstmals selbständig durch hochwertige und sogar interaktive Graphen aus der Anwendung GeoGebra. Auf die Frage hin, woher denn alle Schüler nun mit diesem Programm so gut umgehen könnten, kam die Antwort: Die Lehrer nutzten das Programm ja auch häufig im Mathe-Unterricht und da habe man sich das eben abgeschaut! Na, wenn das mal nicht ein Erfolg für die vor zwei Jahren angeschafften Whiteboards ist?!

 
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